UNESCO Weltnaturerbe · Äolisches Meer
Sieben Vulkaninseln im Tyrrhenischen Meer. Unberührt, zeitlos, unvergesslich.
ScrollÜber die Inseln
Die Liparischen Inseln — auch Äolische Inseln genannt — liegen nördlich von Sizilien im Tyrrhenischen Meer. Ihre sieben bewohnten Inseln sind vulkanischen Ursprungs und bieten eine Landschaft, die ihresgleichen sucht.
Seit 1997 gehören sie zum UNESCO-Weltnaturerbe. Die Vulkane Stromboli und Vulcano, die zwei Eruptionstypen ihren Namen gaben, faszinieren Wissenschaftler und Reisende gleichermassen.
Der Reiz liegt in ihrer relativen Abgeschiedenheit: keine Flughäfen, kein Massentourismus — nur Natur, Stille und das Mittelmeer.
Der Archipel
Praktisches
Schnellste Route: Charterflug ab Zürich oder Basel nach Catania (Sizilien). Linienflüge sind früh gebucht oft günstig — meist via Mailand oder Rom. Kosten ab ca. CHF 500–800.
Von Catania mit Bus oder Taxi nach Milazzo (ca. € 120 Taxi). Ab Milazzo regelmässige Verbindungen: langsame Autofähren (Traghetti) oder schnelle Tragflügelboote (Aliscafi).
Auf den meisten Inseln gilt Fahrverbot — das eigene Auto besser zu Hause lassen. Zwischen den Inseln verkehren regelmässig Fähren, Vorausbuchungen meist nicht nötig.
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